Feste Blitzer auf der Karte
Stationäre Blitzer, Rotlichtblitzer und Abschnittskontrollen aus OpenStreetMap, für ganz Europa.
OpenBlitzer zeigt feste Blitzer, Rotlichtkameras und Abschnittskontrollen und warnt vor mobilen Kontrollen, Stauenden und Gefahren, die andere gemeldet haben. Kostenlos und quelloffen, von der Codext GmbH.
In Deutschland dürfen Fahrerinnen und Fahrer während der Fahrt keine Blitzer-Warner nutzen (§ 23 Abs. 1c StVO). Auch in anderen Ländern gelten ähnliche Regeln. OpenBlitzer ist für Beifahrer und für die Planung von Strecken gedacht.
In der Schweiz ist die App nicht verfügbar.
Die Warnlogik läuft komplett auf dem Handy. Sie kennt deine Geschwindigkeit und Fahrtrichtung und meldet sich nur, wenn etwas wirklich vor dir liegt.
Je schneller du fährst, desto früher schaut die App voraus: 300 m in der Stadt, bis zu 1.200 m auf der Autobahn. Blitzer, die nur die Gegenrichtung messen, werden ignoriert.
Ein großes Banner mit Art, Entfernung und Tempolimit, dazu Signalton, Sprachansage und Vibration. Kurz vor dem Blitzer kommt eine zweite Warnung.
Nach einer Meldung der Community fragt die App: Noch da? Ja verlängert die Meldung, Nein hilft, sie zu entfernen. Die Frage verschwindet nach 12 Sekunden von selbst.
Ohne Premium-Stufe und ohne Werbebanner. Jede Funktion ist für alle da.
Stationäre Blitzer, Rotlichtblitzer und Abschnittskontrollen aus OpenStreetMap, für ganz Europa.
Mobile Blitzer, Stauende, Unfall, Baustelle, Gefahr, Sperrung, schlechte Sicht und neue feste Blitzer. Melden mit höchstens zwei Tipps.
Nach dem Vorbeifahren fragt die App, ob eine Meldung noch stimmt. So bleiben Meldungen aktuell und alte verschwinden.
Gewarnt wird nur vor dem, was vor dir liegt und deine Richtung betrifft. Kein Alarm für die Gegenfahrbahn oder die Parallelstraße.
Bildschirmbreites Banner mit Countdown, Signalton, Sprachansage auf Deutsch oder Englisch und Vibration.
GPS-Geschwindigkeit, Tempolimit des nächsten Blitzers und ein Alarm, wenn du zu schnell bist. Die Toleranz stellst du selbst ein.
Warnt weiter bei ausgeschaltetem Bildschirm oder wenn die Navi-App vorne ist. Musik und Navigation werden für die Ansage kurz leiser.
Alle festen Blitzer liegen auf dem Gerät und warnen auch im Funkloch. Live-Meldungen brauchen Netz und bleiben für ihre Laufzeit gespeichert.
Gespiegelte, kontrastreiche Anzeige von Tempo und nächster Warnung, die sich in der Windschutzscheibe spiegelt.
Eine simulierte Fahrt an Blitzern vorbei zeigt, wie Warnungen aussehen und klingen, ohne dass du losfahren musst.
Helle Karte für den Tag, dunkle Karte für die Nacht.
App und Sprachansagen auf Deutsch oder Englisch, Geschwindigkeiten wahlweise in km/h oder mph.
Jede Bestätigung verlängert eine Meldung um ihre volle Laufzeit. Hat sie zwei Nein-Stimmen mehr als Ja-Stimmen, verschwindet sie sofort.
Ein neuer fester Blitzer wird nach drei Bestätigungen von verschiedenen Geräten Teil der festen Blitzer-Daten.
Ein Blitzer-Warner weiß, wo du fährst. Deshalb bleibt dein Standort auf dem Handy. An unseren Server geht nur, was für Meldungen nötig ist, und das ohne Bezug zu deiner Person.
App, Server und Website stehen unter der MIT-Lizenz auf GitHub. Du kannst nachlesen, was die App sendet, Fehler melden, mitentwickeln oder alles selbst betreiben.
Ein Repository für alles: die Expo-App für iPhone und Android, den Server und diese Website.
Der Server ist klein: Bun, eine SQLite-Datei und ein Docker-Image. Er importiert die Blitzer aus OpenStreetMap jede Woche selbst und speichert die Meldungen der Community.
docs/API.mdKamera-Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Fehlt ein fester Blitzer, kannst du ihn in der App melden oder direkt in OpenStreetMap eintragen. Davon profitieren alle Karten, die OpenStreetMap nutzen.
Als Fahrerin oder Fahrer in Deutschland nicht: § 23 Abs. 1c StVO verbietet, während der Fahrt ein Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzeigt oder vor ihnen warnt. Das gilt auch für Apps. Beifahrer dürfen OpenBlitzer nutzen, und vor der Fahrt kannst du damit deine Strecke planen. In anderen Ländern gelten eigene, teils strengere Regeln.
Nichts. Keine Werbung, kein Abo, keine In-App-Käufe. Der Quellcode steht unter der MIT-Lizenz auf GitHub.
Die festen Blitzer stammen aus OpenStreetMap (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL) und werden wöchentlich aktualisiert. Mobile Blitzer und Gefahren melden Nutzerinnen und Nutzer der App.
In der Schweiz sind Warnungen vor Verkehrskontrollen verboten, auch für Beifahrer. Deshalb bieten wir OpenBlitzer dort nicht an.
Noch nicht. CarPlay braucht eine besondere Berechtigung von Apple. Beides steht auf der Roadmap im README.
Kostenlos für iPhone und Android. Entwickelt von der Codext GmbH in Wolpertshausen.